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Newsletter Oktober 2013
 

Save the date: Die 7. CERTQUA-Branchenkonferenz zur aktiven Arbeitsmarktpolitik am 14.11.2013 in Bonn

Bereits zum siebten Mal findet die von der CERTQUA GmbH initiierte Branchenkonferenz für Qualitätsverantwortliche im Bildungsmanagement statt. Folgende vier Schwerpunkte stehen im Fokus des Konferenztages am 14.11.2013 in Bonn:

  1. Wie geht es nach der Bundestagswahl 2013 mit der aktiven Arbeitsmarktpolitik weiter? Herausforderungen und Schwerpunkte 2014

  2. Neues Konzept „Werkakademie“ aus den Niederlanden findet große Resonanz bei Kostenträgern in Deutschland | Leitfragen: „Alter Wein in neuen Schläuchen?“ oder was leistet das Konzept „Werkakademie“ für die Integration von Teilnehmern? Wo geht es (möglicherweise) über die konzeptionelle Leistungsfähigkeit der deutschen Trägerlandschaft hinaus? Was ist der neue Ansatz?

  3. Jobcenter streben AZAV-Zulassungen an und wollen Maßnahmen künftig selbst durchführen. Leitfragen: Was sind die Erwartungen und Zielstellungen des Werkakademieansatzes und gibt es ggf. erste Erfahrungen in der Umsetzung? Worin sehen die Jobcentergeschäftsführungen den Vorteil, Maßnahmen nicht mehr an Träger zu vergeben und diese stattdessen in Eigenregie durchzuführen. Wo müssen Träger besser werden? Was wird von Trägern künftig erwartet?

  4. Wie geht die Trägerlandschaft mit den neuen Herausforderungen um? Leitfragen: Wie bewerten Träger die zunehmende Eigenregie durch die Jobcenter? Kann dies ggf. beispielgebend für die Eigenvornahme durch die Arbeitsagenturen sein? Wie reagieren Träger auf diese Herausforderungen? Wo können bzw. wo müssen Träger besser werden, wenn die Jobcenter darlegen, dass sie mit ihrem eigenen Ansatz „Werkakademie“ bessere Integrationsquoten realisieren?


CERTQUA-Geschäftsführer und Konferenzleiter Andreas Orru:

„Die Konferenz zur aktiven Arbeitsmarktpolitik ist ein „Muss“ für jede Führungskraft aus der Trägerlandschaft. Ich habe die Konferenz initiiert, um die Führungskräfte auf die neuen Herausforderungen vorzubereiten. Diese resultieren zum einen aus den ggf. veränderten Machtverhältnissen bedingt durch das Ergebnis der Bundestagswahl 2013 und die sich abzeichnenden Entwicklungen bei den Jobcentern, die eigene AZAV-Zulassungen anstreben. Die angestammte Trägerlandschaft muss Trends und Entwicklungen frühzeitig erkennen, um adäquat darauf reagieren zu können. Dazu wollen wir mit unseren CERTQUA-Konferenzen einen wichtigen Beitrag leisten“.
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